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Titelbild der Ausgabe
Bandiera circolare della Germania con strisce orizzontali nere, rosse e gialle.

Clarinova

František Xaver Pokorný
Concertante für zwei Klarinetten in A, Violoncello und Klavier
Arrangement:
Stefano Furini
Herausgegeben von:
Luigi Magistrelli und Stefano Furini
Verlagsreihe:
Trio Musik Edition
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František Xaver Pokorný (1729–1794), geboren im böhmischen Mies (heute Stříbro), studierte in Regensburg Violine bei Joseph Riepel, spielte in der Hofkapelle von Oettingen-Wallerstein und setzte seine Studien in Mannheim unter anderem bei Johann Stamitz und Ignaz Holzbauer fort. Seine letzten Jahre verbrachte er wieder in Regensburg im Orchester der Fürsten von Thurn und Taxis. Ihm werden rund 150 Sinfonien und zahlreiche Solokonzerte zugeschrieben, mit deutlicher Vorliebe für Blasinstrumente.

Die um 1760 entstandene Concertante für zwei A-Klarinetten und Orchester gilt als frühestes Solowerk mit Orchester, das eigens für ein Paar A-Klarinetten geschrieben wurde; die älteren Doppelkonzerte von Vivaldi und Chinzer verlangen C-Klarinetten.

Da nur die Partitur des letzten Satzes vollständig erhalten ist, wurden die beiden ersten Sätze aus den Solostimmen rekonstruiert. Der Klavierauszug von Stefano Furini berücksichtigt die Horn- und Streicherstimmen. Die Herausgeber Luigi Magistrelli und Stefano Furini haben das Werk erstmals eingespielt (DA VINCI Classics). Vorwort (deutsch/englisch) von Luigi Magistrelli.

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Clarinetto, ist ein zu Anfange dieses Seculi von einem Nürnberger erfundenes, und einer langen Hautbois nicht ungleiches höltzernes Blaß-Instrument, ausser daß ein breites Mund-Stück daran befestiget ist; klingt von ferne einer Trompete ziemlich ähnlich …

Johann Gottfried Walther: Musicalisches Lexicon, Leipzig 1732, Artikel „Clarinetto“, S. 168

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František Xaver Pokorný
Concertante für zwei Klarinetten in A, Violoncello und Klavier
Bearbeitung:
Stefano Furini
Herausgegeben von:
Luigi Magistrelli und Stefano Furini
Verlag:
Trio Musik Edition

František Xaver Pokorný (1729–1794), geboren im böhmischen Mies (heute Stříbro), studierte in Regensburg Violine bei Joseph Riepel, spielte in der Hofkapelle von Oettingen-Wallerstein und setzte seine Studien in Mannheim unter anderem bei Johann Stamitz und Ignaz Holzbauer fort. Seine letzten Jahre verbrachte er wieder in Regensburg im Orchester der Fürsten von Thurn und Taxis. Ihm werden rund 150 Sinfonien und zahlreiche Solokonzerte zugeschrieben, mit deutlicher Vorliebe für Blasinstrumente.

Die um 1760 entstandene Concertante für zwei A-Klarinetten und Orchester gilt als frühestes Solowerk mit Orchester, das eigens für ein Paar A-Klarinetten geschrieben wurde; die älteren Doppelkonzerte von Vivaldi und Chinzer verlangen C-Klarinetten.

Da nur die Partitur des letzten Satzes vollständig erhalten ist, wurden die beiden ersten Sätze aus den Solostimmen rekonstruiert. Der Klavierauszug von Stefano Furini berücksichtigt die Horn- und Streicherstimmen. Die Herausgeber Luigi Magistrelli und Stefano Furini haben das Werk erstmals eingespielt (DA VINCI Classics). Vorwort (deutsch/englisch) von Luigi Magistrelli.

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KlarinetteNicolai-Pfeffer-Foto im Weizenfeld
Nicolai-Pfeffer-Edition-Clarinova