Diese Website verwendet nur technisch notwendige Cookies. Analyse-, Marketing- oder Personalisierungsdienste setzen wir nicht ein. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
Titelbild der Ausgabe
Bandiera circolare della Germania con strisce orizzontali nere, rosse e gialle.

Clarinova

Jiří Družecký (Georg Druschetzky)
Quartetto F-Dur für Klarinette in B, Violine, Viola und Violoncello
Arrangement:
Herausgegeben von:
Hanno Fendt und Michael Nowotny
Verlagsreihe:
Trio Musik Edition
Dies ist ein Text innerhalb eines div-Blocks.
-
-
Dies ist ein Text innerhalb eines div-Blocks.
Dies ist ein Text innerhalb eines div-Blocks.
Dies ist ein Text innerhalb eines div-Blocks.

Jiří Družecký (1745–1819), eingedeutscht Georg Druschetzky, war ursprünglich Militärmusiker und Oboist und vervollkommnete sich beim Dresdner Hofoboisten Carlo Besozzi. Nach Jahren als Landschaftspauker in Oberösterreich und in Wien stand er im Dienst des Herzogs Grassalkovich in Pressburg, des Fürstprimas Batthyány in Ungarn und ab 1807 des Erzherzogs Joseph, dessen achtstimmige Harmoniemusik er leitete. Sein umfangreiches Werk umfasst 28 Sinfonien, rund 150 Partiten für Bläser, Streichquartette, Messen und Opern; bekannt ist er heute vor allem unter Bläsern.

Das Quartetto für Klarinette in B, Violine, Viola und Violoncello steht in einer für diese Besetzung seltenen Tonart und erscheint hier erstmals als Neuausgabe mit Partitur. Quelle ist eine handschriftliche Stimmenabschrift (von RISM auf 1800 bis 1824 datiert) aus der Bibliothek der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest.

Ergänzungen der Herausgeber stehen in Klammern, nennenswerte Abweichungen von der Quelle sind in Fußnoten erläutert. Partitur und Stimmen; Vorwort (deutsch/englisch) von Hanno Fendt.

0:00
0:00

Die Clarinette, welches eigentlich ein Trompetchen heißt … Der schneidende und durchdringende Klang dieses Instruments hat sonderlich bey der Kriegsmusik der Infanterie seinen guten Nutzen; und nimmt sich weit besser in der Ferne als in der Nähe aus.

Johann Ernst Altenburg: Versuch einer Anleitung zur heroisch-musikalischen Trompeter- und Pauker-Kunst, Halle 1795, S. 12

blättern
→
←
blättern
Jiří Družecký (Georg Druschetzky)
Quartetto F-Dur für Klarinette in B, Violine, Viola und Violoncello
Bearbeitung:
Herausgegeben von:
Hanno Fendt und Michael Nowotny
Verlag:
Trio Musik Edition

Jiří Družecký (1745–1819), eingedeutscht Georg Druschetzky, war ursprünglich Militärmusiker und Oboist und vervollkommnete sich beim Dresdner Hofoboisten Carlo Besozzi. Nach Jahren als Landschaftspauker in Oberösterreich und in Wien stand er im Dienst des Herzogs Grassalkovich in Pressburg, des Fürstprimas Batthyány in Ungarn und ab 1807 des Erzherzogs Joseph, dessen achtstimmige Harmoniemusik er leitete. Sein umfangreiches Werk umfasst 28 Sinfonien, rund 150 Partiten für Bläser, Streichquartette, Messen und Opern; bekannt ist er heute vor allem unter Bläsern.

Das Quartetto für Klarinette in B, Violine, Viola und Violoncello steht in einer für diese Besetzung seltenen Tonart und erscheint hier erstmals als Neuausgabe mit Partitur. Quelle ist eine handschriftliche Stimmenabschrift (von RISM auf 1800 bis 1824 datiert) aus der Bibliothek der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest.

Ergänzungen der Herausgeber stehen in Klammern, nennenswerte Abweichungen von der Quelle sind in Fußnoten erläutert. Partitur und Stimmen; Vorwort (deutsch/englisch) von Hanno Fendt.

0:00
0:00
• Mehr • Mehr • Mehr
• Mehr • Mehr • Mehr
KlarinetteNicolai-Pfeffer-Foto im Weizenfeld
Nicolai-Pfeffer-Edition-Clarinova