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Titelbild der Ausgabe
Bandiera circolare della Germania con strisce orizzontali nere, rosse e gialle.

Clarinova

Wolfgang Amadé Mozart
Serenade B-Dur „Gran Partita“ KV 361 – Fassung für Klarinettenquintett
Arrangement:
Michael Nowotny
Herausgegeben von:
Michael Nowotny
Verlagsreihe:
Trio Musik Edition
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Mozarts Bläserserenade B-Dur KV 361 für zwölf Blasinstrumente und Kontrabass, bekannt unter dem nicht von Mozart stammenden Beinamen „Gran Partita“, erscheint hier in einer Fassung für Klarinettenquintett: zwei Klarinetten, zwei Bassetthörner und Bassklarinette.

Michael Nowotny überträgt das Werk auf ein klanglich homogenes Ensemble, wie es Mozart selbst im Adagio KV 411 für zwei Klarinetten und drei Bassetthörner verwendet hat, vermutlich 1785 für eine Freimaurerfeier entstanden. In Wien wirkten damals Anton und Johann Stadler, Anton David, Vinzent Springer und Franz Dworschak, die sehr wahrscheinlich auch an frühen Aufführungen der Serenade beteiligt waren. Die Bearbeitung zeigt, dass die Klarinetteninstrumente in Mozarts Satz oft schon einen eigenständigen Kern bilden, etwa im ersten Trio des ersten Menuetts oder in der fünften Variation.

Notentext, Dynamik und Artikulation folgen weitgehend der Henle-Urtextausgabe (HN 9809, hg. von Henrik Wiese). Alternativstimmen: Klarinette III statt Bassetthorn I, Fagott statt Bassklarinette, Altklarinette in Es statt Bassetthorn II (Download). Partitur und Stimmensatz sind einzeln erhältlich; Dauer etwa 50 Minuten.

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https://clarinetwork.ch/hoerbeispiele/clarinova-mozart-gran-partita.mp3

Der Duft der dunkelroten Nelken wirkt mit sonderbarer magischer Gewalt auf mich; unwillkürlich versinke ich in einen träumerischen Zustand und höre dann wie aus weiter Ferne die anschwellenden und wieder verfließenden tiefen Töne des Bassetthorns.

E. T. A. Hoffmann: Kreisleriana, „Höchst zerstreute Gedanken“ (Fantasiestücke in Callots Manier, 1814)

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Wolfgang Amadé Mozart
Serenade B-Dur „Gran Partita“ KV 361 – Fassung für Klarinettenquintett
Bearbeitung:
Michael Nowotny
Herausgegeben von:
Michael Nowotny
Verlag:
Trio Musik Edition

Mozarts Bläserserenade B-Dur KV 361 für zwölf Blasinstrumente und Kontrabass, bekannt unter dem nicht von Mozart stammenden Beinamen „Gran Partita“, erscheint hier in einer Fassung für Klarinettenquintett: zwei Klarinetten, zwei Bassetthörner und Bassklarinette.

Michael Nowotny überträgt das Werk auf ein klanglich homogenes Ensemble, wie es Mozart selbst im Adagio KV 411 für zwei Klarinetten und drei Bassetthörner verwendet hat, vermutlich 1785 für eine Freimaurerfeier entstanden. In Wien wirkten damals Anton und Johann Stadler, Anton David, Vinzent Springer und Franz Dworschak, die sehr wahrscheinlich auch an frühen Aufführungen der Serenade beteiligt waren. Die Bearbeitung zeigt, dass die Klarinetteninstrumente in Mozarts Satz oft schon einen eigenständigen Kern bilden, etwa im ersten Trio des ersten Menuetts oder in der fünften Variation.

Notentext, Dynamik und Artikulation folgen weitgehend der Henle-Urtextausgabe (HN 9809, hg. von Henrik Wiese). Alternativstimmen: Klarinette III statt Bassetthorn I, Fagott statt Bassklarinette, Altklarinette in Es statt Bassetthorn II (Download). Partitur und Stimmensatz sind einzeln erhältlich; Dauer etwa 50 Minuten.

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KlarinetteNicolai-Pfeffer-Foto im Weizenfeld
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